Wir unterstützen Mission Lifeline und rufen zu Spenden auf
Die Aktivisten von Mission Lifeline sind jetzt zusätzlich zu ihren Seenotrettungsleistungen auf dem Mittelmeer mit HelferInnen an die slowakisch-ukrainische Grenze unterwegs. Auf ihrer hier verlinkten Seite gibt es ein Spendenformular für Online-Spenden. Hier noch ein Screenshot eines Seitenausschnitts dazu mit diesem Link: Kontoverbindung.
Und alle Leute, welche unsere Seite hier besuchen und noch mehr tun wollen, möchten wir ausdrücklich dazu ermutigen!
Freistellungsbescheid für die Jahre 2018, 2019 und 2020 vom Finanzamt – Zuwendungsbestätigungen
Wie seit unserer Gründung erhielten wir wieder den Bescheid über die Steuerfreistellung als gemeinnützig tätige Organisation, mit den Zwecken, wie wir sie auf der Seite „Wir über uns“ beschrieben haben. Hier ein Link auf einen Ausschnitt des Bescheids.
Damit konnten wir wieder Zuwendungsbestätigungen für Spenden und Beiträge mit Beträgen ab 200,- Euro im Jahr 2021 ausstellen. Das amtliche Formular dafür ist hier im Ausschnitt als Muster zu finden. Wir ermuntern alle steuerpflichtigen Zuwender*innen, sich über unser Kontaktformular an uns zu wenden, wenn sie eine Zuwendungsbestätigung für 2021 von uns erhalten möchten.
Und unabhängig vom jeweiligen uns zugewendeten Geldbetrag danken wir allen Spenderinnen und Spendern sowie Beitragszahler*innen für ihre großartige solidarische Unterstützung! Weiter so!
Wir unterstützen das Erinnern an die Verbrechen des deutschen Faschismus im Namen der „arischen Deutschen“ mit den daraus folgenden katastrophalen Schäden und Opfern zigtausender Menschenleben in Dresden.
Alljährlich begehen wir gemeinsam mit Interessierten und in die Verantwortung gestellten KommunalvertreterInnen zum 27. Januar in Dresden selbst und in den hier genannten Orten den Gedenktag für die Opfer der Nazibarbarei.
Radeburg am Gedenkstein im Heinrich-Zille-Park
Beginn 10.00 Uhr
Radeberg am Mahnmal der Grabanlage der Opfer an der Pulsnitzer Straße
Beginn 11.00 Uhr
Radebeul am VVN – Denkmal Rosa-Luxemburg-Platz
Beginn 17.30 Uhr
Nach einer an uns übermittelten Information soll es diesen Ablauf geben:
Die Begrüßung werden Herr Wendtsche und Herr Berndt von der Arbeitsgruppe „Geschichte“ vornehmen. Es ist vorgesehen, dass je drei Schülerinnen und Schüler vom Lößnitzgymnasium und der Oberschule Kötzschenbroda aus der Autobiografie „Das Lied ist aus“ von Henny Brenner (Überlebende der Schoah) kurze Passagen vorlesen.
Die Anlage am Rosa-Luxemburg-Platz hat ihre besondere Geschichte. Hier Bilder zu drei Zeitpunkten.
links: Anlage bis 1990, MItte: … nach 1990, rechts: zum Gedenken 2021 – Anlage im Umbau
Wir starten und grüßen unsere Besucher. Es bleibt dabei: Wir setzen unsere Arbeit als gemeinnützige Organisation fort!
… und unterstützen wichtige zivilgesellschaftliche Initiativen und fördern vielfältiges bürgerschaftliches Engagement im Sinne unserer Ziele und Aufgaben, wie wir sie in unserer Satzung definiert haben.
Bereits am 20. Januar gibt es eine wichtige Veranstaltung in Dresden. Dazu laden wir ebenso herzlich ein wie Herz statt Hetzehttp://hsh-dresden.de/ und viele weitere Kooperationspartner-Orgas.